Prince of Persia – Im Sand der Zeit

Der Film Prince of Persia basiert auf dem gleichnamigen Computerspiel, das erstmals 1989 von der Firma Brøderbund veröffentlicht wurde. Einige Details wurden hingegen bei der Umsetzung verändert, die allenfalls eingeschworenen Fans auffallen dürften.

Der genaue Titel lautet Prince of Persia: Der Sand der Zeit und stammt aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen sind Jake Gyllenhaal als Prinz Dastan und Gemma Arterton als Prinzessin Tamina zu sehen. Der Film spielt im alten Persien in der Zeit des 6.Jahrhunderts. Das einstige Straßenkind Dastan wird aufgrund seines besonderen Mutes vom König adoptiert, was ihm den Titel eines Prinzen einbringt. Einige Jahre später zieht der Adoptivsohn mit seinen Brüdern gegen die Stadt Alamut in den Krieg. Während der Schlacht fällt Dastan ein spezieller Dolch in die Hände, durch den der Inhaber in der Lage ist den Sand der Zeit frei zu setzen, um gleichsam die Zeit zu manipulieren. Fortan müssen Dastan und Tamina, die in der Stadt Alamut beheimatet war und den Dolch bei dem Prinzen entdeckt hat, den mystischen Schatz vor den bösen Mächten behüten. Denn wer die Zeit beherrscht, ist in der Lage die Weltherrschaft an sich zu nehmen.

Den Machern der „Fluch der Karibik“ Trilogie gelang mit Prince of Persia erneut ein farbenfrohes auf aufwendig inszeniertes Meisterstück. Regie führte Mike Newell, der sich zuvor bei der Verfilmung von „Harry Potter und der Feuerkelch“ empfohlen hat. Der Film vermag den Zuschauer über die gesamten 117 Spielminuten in seinen Bann zu ziehen und überzeugt durch Handlung und die überwältigenden Special Effects. Die Hauptdarsteller repräsentieren die Ernsthaftigkeit und Bereitschaft, sich gegen die Armeen des Bösen zu behaupten. Insgesamt kostete die Herstellung dieses Filmereignisses 150 Millionen Dollar, was das Märchen aus Tausend und einer Nacht prächtig wiederzugeben vermag.





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