James Cameron’s Avatar – Aufbruch nach Pandora

Insgesamt is der vorliegende und beschriebene Film von James Cameron für jeden Menschen zu empfehlen. Dabei ist es egal, ob weiblich oder männlich sowie alt oder jung, der Film Pandora kann von jedem in der heutigen Zeit geschaut werden. Dabei handelt es sich vor allem um einen Film, der nicht nur viel Fantasy, sondern auch Modernität darstellt. Diese beiden Unterschiede lassen die Zuschauer in einen Zwiespalt zwischen der Grausamkeit eines Krieges und den Fähigkeiten eines Menschens sowie der individuellen Moral fallen.

Am Anfang wird der Zuschauer mit einem ehemaligen Marinesoldaten, der geichzeitig der Protagonist des Filmes ist, konfrontiert. Dieser sitzt aufgrund eines Kriegsunfalls im Rollstuhl und soll nun auf dem fremden Planeten Pandora die wissenschaftliche Arbeit seines Bruders übernehmen. Dabei steht ihm ein sog. Avatar zur Verfügung. Dies ist eine Art Körper, der den Ureinwohnern des Kontinentes ähnelt – den Navi. Schließlich wird er mit einer Art Maschine zwischen der eigenen abgegrenzten und mittels militärischer Waffen geschützte Gebiet auf dem Planeten Pandora und der Umwelt hin- und hertransformiert. So kommt es, dass der Marine versuchen soll die Ureinwohner kennen zu lernen, um diese von einer Umsiedlung zu überzeugen. Denn schließlich will der Projektmanager, auch ein Soldat, ein Uranvorkommen für sich besitzen und auf der Erde für teures Geld verkaufen. Dabei verliert sich der Marineheld jedoch zwischen den beiden Parteien und wird später zu einer Leitfigur der Auseinandersetzung zwischen Waldeinwohner (den Navi) und den mit höchster Technologie bewaffneten Menschen.

Der Film ist nicht nur moralisch sehr gut, sondern wird durch viele Specials, eine neue Welt und neue Charakter geprägt – einfach einmalig und wunderbar. Sehr zu empfehlen ist der film in 3D und somit der Besuch im 3D Kino. Auch wer Avatar beim erscheinen bereits geschaut hat, dem bietet sich der wiederholte Besuch im Kino, in den mit bisher unveröffentlichen Szene und längeren Version des Films, an.

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