Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Diesmal beginnt der Film im Jahre 1957 und Sie sehen einen Konvoi, der auf dem Weg zu einer Lagerhalle des Militärs ist. Sie müssen gar nicht lange darauf warten, dass die klassischen Verfolgungsjagden, für die Indiana Jones berühmt ist, beginnen.

Von seinem Kollegen Mac verraten, muss sich Jones, diesmal zuerst alleine, aus einer verzwickten Situation retten. Sowjetische Agenten verlangen von ihm die Ortung einer Kiste, die sich in dieser Lagerhalle befindet. Da Jones keine andere Möglichkeit hat, zeigt er den Agenten den Standort der Kiste und flieht in Action geladener Manier. Durch diesen Vorfall wird es Jones untersagt weiterhin an der Universität zu unterrichten und er beschließt die Stadt zu verlassen, was aber von einem jungen Mann, Mutt Williams, verhindert wird. Mutt Williams zeigt Jones einen verschlüsselten Brief. In diesem Brief ist die Rede von einem Kristallschädel, für den Jones und ein Freund aus Studienzeiten, vor langer Zeit geschwärmt haben. Die Übergabe ruft direkt wieder russische Agenten auf den Plan, und eine wilde Verfolgungsjagd durch die Stadt beginnt.

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels wurde, bis auf wenige Szenen, in den USA gedreht und erschien im Jahre 2008. Mit 123 Minuten Filmlänge und einer Altersfreigabe von 12 Jahren, hat Steven Spielberg einen durch aus guten 4. Teil der „Indi“ Saga verfilmt. Eine große Marke die da angepackt wird, hoffen wir das es was wird.

Der nicht mehr ganz so junge Harrison Ford, in der Rolle des Indiana Jones, besteht in dem Film auf spitze Bemerkungen zu seinem Alter, was Sie als Zuschauer in vielen Situationen zum Schmunzeln bringt. Sarkastischer und zum Teil flacher Humor zieht sich durch den Film. Wenn Sie die letzten 3. Teile der Indiana-Jones-Reihe mochten, wird der 4. Teil für Sie ebenfalls ein Vergnügen.

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